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Gospel und Rock unter freiem Himmel

 

3. Open Air im JGW

 

Über 200 Gäste genossen bei herrlichem Spätsommerwetter im neu gestalteten Garten des Wohnheims Dobbheide das reichhaltige Programm, das das Organisationsteam auch in diesem Jahr wieder auf die Beine gestellt hat.

Mit dem Open Air feierte das Jugendgemeinschaftswerk auch die Einweihung des neu gestalteten Gartens, den nun auch RollstuhlfahrerInnen und Menschen, die nicht so sicher zu Fuß sind, sicher erleben können.

Möglich gemacht wurde dies durch eine Spende des Lions – Clubs Bremen – Unterweser. Die Lions veranstalteten in diesem Jahr bereits zum zehnten Mal in Folge das Frühjahrssinfoniekonzert zu Gunsten des Jugendgemeinschaftswerks. Durch den Auftritt des Jugendsinfonieorchesters Bremen – Nord kamen für das Jugendgemeinschaftswerk fast 10.000 € zusammen, die wir für die Gestaltung des Gartens am Wohnheim Dobbheide verwenden. Wer einen Garten nutzen kann, weiß, welche Möglichkeiten der Entspannung und des Genusses ein solcher bietet. Die BewohnerInnen des Hauses bekommen nun auch die Gelegenheit, in einem neu gestalteten Garten die Seele baumeln zu lassen.

Doch auch für das leibliche Wohl war gesorgt bei Kaffee und Kuchen – an dieser Stelle einen herzlichen Dank an die Bäckerei Arend Korte für den gespendeten, wieder einmal äußerst leckeren Kuchen – sowie für den herzhafteren Genuss Bratwurst, Suppe und Bier.

Eine besondere Überraschung wartete auf die OrganisatorInnen noch kurz vor Beginn des Programms: der Werder Fanclub VegeVeuer hatte gesammelt und überreichte einen riesigen, selbstgebastelten Scheck.

 

Den Auftakt des musikalischen Programms machten die beiden jungen Talente Lea und Kira, die ihren Cup - Song vortrugen. Mit der folgenden Musikgruppe steigerte sich die Lautstärke dann, denn es trat der über 20köpfige Chor Happyness aus Rekum auf. Die Frauen unter der Leitung von Ella Winkelmann am Keyboard vermittelten den ZuhörerInnen in ihrem mitreißenden Auftritt gekonnt und stimmgewaltig, wie fröhlich und lebensbejahend die traditionelle amerikanische Gospelmusik ist.

Vom späten Nachmittag an kamen dann die Fans der Rockmusik auf ihre Kosten: die junge Band Headfirst To Nowhere aus Bremen – Nord zeigte ihr Können mit eigenen und Coversongs, denen sie aber immer ihre eigene Note gaben. In der traditionellen Besetzung Bass, Gitarre, Schlagzeug und Gesang, in der sie sich zwischendurch immer wieder abwechselten, gelang es ihnen, das Publikum in ihren Bann zu ziehen und auch Rollstuhlfahrer zum Tanzen zu bringen.

Als es dann dämmerte und die aufgestellten Lichter und Fackeln für eine bezaubernde Atmosphäre  sorgten, spielten Mira K. und der (aufgrund einiger Absagen ruckzuck neu besetzte) Platz Band auf. Sehr funkig und entspannt groovend spielten sie den passenden Soundtrack zu einem wunderbaren Spätsommerabend. Ihr zum Abschluss dargebrachtes Reggae – Stück „Keine Ahnung“ scholl noch beim Abbauen durch den Garten, gesungen von späten Gästen und mit dem Abbau beschäftigten HelferInnen.

 

So klang ein wunderschönes und sehr lebendiges Fest gelassen und fröhlich aus. Dank sei allen gesagt, die dieses Fest ermöglicht haben, sei es durch die Mitwirkung bei der Organisation, dem Aufbau oder bei der Begleitung der NutzerInnen, denen die Teilnahme ansonsten nicht möglich gewesen wäre. Besonderer Dank gilt dem Hausmeisterteam des Wohnheims Dobbheide, die bis zur letzten Sekunde „reingehauen“ haben, um die Wege und Plätze zu bauen und sicher  zu machen.

 

 

 

Richtfest beim Jugendgemeinschaftswerk

 

 

 

Der milde Winter hat es möglich gemacht: vier Monate nach der Grundsteinlegung wurde am Freitag, dem 23. 03. 2012, bereits der Dachstuhl der neuen Tagesförderstätte des Jugendgemeinschaftswerkes am Chaukenhügel errichtet und mit der Richtkrone geschmückt.

Nach altem Brauch feierten dies Mitglieder des Vorstands und des Vereins, KlientInnen und MitarbeiterInnen gemeinsam mit den Handwerkern der beteiligten Gewerke, allen voran an diesem Tag natürlich die Zimmerleute um Sebastian von Lütcken.

Der Vorsitzende des Jugendgemeinschaftswerks, Senator a.D. Claus Jäger, dankte in seiner Rede den Handwerkern der ausführenden Firmen für ihre ausgezeichnete Arbeit.

Nötig geworden war ein rascher Neubau der Tagesförderstätte nach dem Brandanschlag auf die bisherigen Gebäude an der Richthofenstraße, bei dem ein Gebäude komplett zerstört wurde. KlientInnen und MitarbeiterInnen einer Gruppe mussten seit dem in einem Ersatzcontainer ihrer Arbeit nachgehen. Besonders sie freuen sich auf das neue, bei aller Funktionalität auch sehr ansehnliche Gebäude.

 

 

 

Jäger legt Grundstein für Wohnheim

Ein großer Tag für das Jugendgemeinschaftswerk

 Mit vielen geladenen Gästen feierten Vorstand, Mitarbeiter, Mitglieder und NutzerInnen des Jugendgemeinschaftswerks e.V. am Freitag, dem 29. 07. 2011, die Grundsteinlegung für das neue Wohnheim auf dem Gelände des Jugendgemeinschaftswerks in der Richthofenstraße in Bremen-St. Magnus.

Das Jugendgemeinschaftswerk konnte den Unterhalt der denkmalgeschützten Gebäude nicht mehr in der notwendigen Weise gewährleisten, als Wohnheim für Menschen mit besonderen Hilfebedarfen und Ansprüchen an bauliche Besonderheiten hat das alte Haus seinen Dienst getan, neuen Ansprüchen kann es aber nicht gerecht werden.

Mit dem Neubau auf dem vereinseigenen Grundstück mit seinem alten Baumbestand können sich alle dem Jugendgemeinschaftswerk verbundenen Menschen über ein modernes, dennoch architektonisch der Umgebung angepasstes neues Wohnheim freuen.

Wie der Vorsitzende des Vorstands des Jugendgemeinschaftswerks, Herr Claus Jäger, in seiner Rede weiter betonte, bedeutet dies nach über 15 Jahren der Planung und der Verhandlungen über den Standort, nach Einspruchs- und Beschwerdeverfahren, Unsicherheiten über die Finanzierung und dergleichen Schwierigkeiten mehr einen wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einem modernen Dienstleistungsangebot.

Einen ausdrücklichen Dank sprach er dem Beirat Burglesum und den beteiligten Politikerinnen und Politiker der Deputationen für Bau und Verkehr sowie dem Bauamt Bremen-Nord für die kritische und offene Kooperation aus, dem Lions-Club Bremen – Unterweser für die langjährige, nicht nur finanzielle Unterstützung des Jugendgemeinschaftswerks, den Mitgliedern des Vorstands und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendgemeinschaftswerks für Geduld und tätige Mitarbeit auch bei der Überwindung der in den letzten Jahren aufgetretenen Schwierigkeiten.

Allerdings wäre dieser Schritt nicht möglich gewesen ohne die glückliche Fügung des Verkaufs der aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammenden Villa Richardson, die bis zur Fertigstellung des Neubaus weiter als Wohnheim für geistig behinderte Menschen fungiert. Damit stand eine gute Eigenkapitalbasis für eine fundierte Finanzierung zur Verfügung.

 

 

Nachdem Herr Jäger als Vorsitzender gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Jugendgemeinschaftswerks, Jens Hartmann, die Hülse mit den traditionellen Beigaben (Zeitung mit heutigem Datum, Bauplänen, der letztjährigen Bilanz und den gängigen Münzen) nahezu fachmännisch eingemauert hatten, ging es bei Schnittchen, Kaffee, (alkoholfreiem) Sekt und Saft zum geselligen Teil über. Da auch das Wetter mitspielte, sah man an diesem Tag nur zufriedene Gesichter.

Das soll sich bei den kommenden Gelegenheiten wie dem Richtfest oder der hoffentlich bald anstehenden Grundsteinlegung für die geplante Tagesförderstätte unbedingt wiederholen.

Abschließend sei an dieser Stelle ein besonderer Dank an das Steuerberaterbüro Peter Burichter gesagt, die dem Jugendgemeinschaftswerk anlässlich dieser Feier wieder einmal eine großzügige Spende zukommen ließen.

 

 

 

Jedem Gelang Was

Sport- und Sommerfest beim Jugendgemeinschaftswerk e.V.

Jedem Gelingt Was – unter diesem Motto stand das 3. Sportfest (früher: Olympiade der Möglichkeiten) des Jugendgemeinschaftswerks (JGW), das am letzten Freitagvormittag als Abschluss und Höhepunkt der diesjährigen Sportwoche Bewegungsbegeisterte in dien vereinseigenen Park in die Richthofenstraße nach St. Magnus lockte. Nachmittags begingen dann Freunde, Förderer, Klienten und Mitarbeiter des Jugendgemeinschaftswerks das vor allem von Musik und Geselligkeit geprägte Sommerfest.

Die abwechselungsreiche und fröhliche Eröffnungsfeier begann mit einem bunten Tuchtanz und vielen Luftballons, Höhepunkt war natürlich die Entzündung des (olympischen) Feuers. 15 verschiedene Sport- und Spielstationen wie Torwandschießen, Kegeln oder „Blinder Slalom“ – dabei führten die Teilnehmenden ihre Assistentinnen und Assistenten - stellten unterschiedliche Anforderungen an die Teilnehmenden. Wo körperliche Beeinträchtigungen die direkte Durchführung der Übungen behinderten, hatten die zahlreichen Helferinnen und Helfer immer ein Hilfsmittel oder einen Tipp parat, so dass tatsächlich Allen Vieles gelang. Bei aller Anstrengung und sportlicher Ambition stand aber der Spaß an der Bewegung immer im Vordergrund. Aufgelockert wurden die sportlichen Wettkämpfe und Bewegungsspiele von den Siegerehrungen, Stolz und Zufriedenheit über das Erreichte zeigten sich dabei immer wieder auf den Gesichtern.

 

 

Die müden Muskeln konnten im bereit gestellten Massagezelt von einer (ehrenamtlichen) Physiotherapeutin wieder aufgelockert werden. Ein besonderer Clou war die Massageliege: sie bestand aus aromatisch duftenden Strohballen.

Doch nicht nur Geschick und Können, auch Fortuna wurde beim Glücksrad auf die Probe gestellt, es konnten tolle Preise gewonnen werden, gestiftet von der Firma JOJO, der Machandel und der Delfin Apotheke. Eine besondere Spende erhielt das Jugendgemeinschaftswerk vom Technikunternehmen Bredanet, das eine Mitarbeiterin als ehrenamtliche Helferin für das Sportfest freistellte.

Erstmals nahmen zur Freude der Organisatoren auch eine beachtliche Zahl von nicht mit dem Jugendgemeinschaftswerk in direkter Verbindung stehenden Sportlerinnen und Sportlern z.B. vom MartinsClub, der Werkstatt Bremen und der Spastikerhilfe teil.

An das Sportfest schloss sich das Sommerfest an gleicher Stelle an. Besonderer Höhepunkt waren die Auftritte des aus der RTL Show „Das Supertalent“ bekannten „Soulman“ Oliver Römer, der mit seiner mitreißenden Stimme die Anwesenden begeisterte. Wer sein eigenes gesangliches Talent unter Beweis stellen wollte, konnte dies beim Karaoke tun. An unterschiedlichen Ständen wurden kalte und warme Getränke, eine reichhaltige Kuchen(spenden)auswahl, Salat und Bratwurst angeboten, so dass die bei Sport und Tanz verbrauchte Energie wieder aufgetankt werden konnte.

Die den Tag begleitenden Regenschauer konnten der guten Laune und einem wahrhaft gelungenen Fest keinen Abbruch tun. Da das Fest auch noch quasi unter dem für den gerade beginnenden Neubau des Wohnheims und der Tagesförderstätte errichteten Kran statt fand, sind die Organisatorinnen und Organisatoren voller Vorfreude auf das Fest des Jahres 2012.

 

 

 

JUNGBLEIBEN GESUNDBLEIBEN WOHLFÜHLEN

 

Ein Gesundheitsprojekt für MitarbeiterInnen

 

Gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Verminderung oder Vermeidung sind in unserer Zeit ein Thema, das immer größere Bedeutung erlangt. Wir müssen länger arbeiten, die Arbeit wird zunehmend intensiver. Das gilt natürlich auch für die in unseren Einrichtungen vertretenen Berufsgruppen, ob wir in der Assistenz von Menschen arbeiten, am Schreibtisch im Büro oder in Hauswirtschaft und –technik.

Um die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen zu fördern und zu erhalten, führen wir gemeinsam mit der IKK gesund plus ein gemeinsames Projekt mit genau diesen Zielen durch.

 


 

Am 19. 01. 2011 unterzeichneten der Fachbereichsleiter Gesundheitsmanagement der IKK gesund plus, Herr Dr. Haase, und der Geschäftsführer des Jugendgemeinschaftswerks, Herr Hartmann, in Anwesenheit des Projektteams und von VertreterInnen des Betriebsrats einen Kooperationsvertrag im Wohnheim Richardson des Jugendgemeinschaftswerks in der Richthofenstraße.

Innerhalb des Projektzeitraums von zwei Jahren werden den MitarbeiterInnen zahlreiche Kurse, Gesundheits-Checks, Arbeitsplatzanalysen und vieles mehr angeboten. Die Angebote sind kostenfrei, ihre Nutzung ist freiwillig.

Für die Planung und Koordination des Projektablaufs ist das Projektteam zuständig, das aus MitarbeiterInnen aller Einrichtungsteile, VertreterInnen des Betriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung besteht.

 

 

 

 

 


 

 
Offene Stellen Tagesförderstätte Drucken E-Mail

 .

 
Offene Stellen Wohnheim Dobbheide Drucken E-Mail

 

( 1 ) Fachkraft im Betreuungsdienst (Heilpädagoge/-pädagogin)

Alternativberufe
Heilerziehungspfleger/in
Altenpfleger/in
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz als Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)


Stellenbeschreibung

Sie planen, organisieren und erbringen die individuellen Assistenz- und Betreuungsleistungen für die NutzerInnen entsprechend den Orientierungen des Jugendgemeinschaftswerks und den im Team vereinbarten pädagogischen und pflegerischen Grundsätzen.
Ziel ist dabei immer die Förderung der Selbstbestimmung und Zufriedenheit der NutzerInnen.


Arbeitsort

Dobbhheide 82, 28755 Bremen, Bremen, Deutschland

Beginn der Tätigkeit
Arbeitszeit

Teilzeit - Schicht
35 Wochenstunden
nach Dienstplan.
Er wird am 15. des Monats für den Folgemonat veröffentlicht. Die MitarbeiterInnen haben umfassende Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Erstellung.

Vergütung und Zusatzleistungen

Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 24 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

Berufsausbildung/ Studium

Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Heilerziehungspfleger/in
Altenpfleger/in
Sonstige Angaben zur Ausbildung

Fachkraftqualifikation entsprechend den Anforderungen der Heimpersonalverordnung


Expertenkenntnisse
Expertenkenntnisse
Grundpflege, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik, Behindertenpädagogik
Erweiterte Kenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deeskalationstechniken, Freizeitgestaltung
Grundkenntnisse
Grundkenntnisse
Behandlungspflege, Behindertenpsychologie, Indirekte Pflege
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Persönliche Stärken
Analyse- und Problemlösefähigkeit, Kundenorientierung, Selbständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit
 
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
Führerscheine
Wünschenswert
Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3)
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an:

Jugendgemeinschaftswerk e.V.
Herr Hartmann                      Frau Steens
Chaukenhügel 13                  Dobbheide 82
28759 Bremen                     28755 Bremen
Bremen                               0421/ 659930      
Deutschland

E-Mail
  steens@jgw-bremen.de
 
Gewünschte Bewerbungsarten

 per E-Mail, schriftlich

 
Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 

 

( 2 ) Fachkraft im Betreuungsdienst (Heilpädagoge/-pädagogin)

Alternativberufe
Heilerziehungspfleger/in
Altenpfleger/in
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz als Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)


Stellenbeschreibung

Sie planen, organisieren und erbringen die individuellen Assistenz- und Betreuungsleistungen für die NutzerInnen entsprechend den Orientierungen des Jugendgemeinschaftswerks und den im Team vereinbarten pädagogischen und pflegerischen Grundsätzen.
Ziel ist dabei immer die Förderung der Selbstbestimmung und Zufriedenheit der NutzerInnen.


Arbeitsort

Dobbhheide 82, 28755 Bremen, Bremen, Deutschland

Beginn der Tätigkeit
Arbeitszeit

Teilzeit - Schicht
30 Wochenstunden
nach Dienstplan.
Er wird am 15. des Monats für den Folgemonat veröffentlicht. Die MitarbeiterInnen haben umfassende Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Erstellung.

Vergütung und Zusatzleistungen

Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 24 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

Berufsausbildung/ Studium

Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Heilerziehungspfleger/in
Altenpfleger/in
Sonstige Angaben zur Ausbildung

Fachkraftqualifikation entsprechend den Anforderungen der Heimpersonalverordnung


Expertenkenntnisse
Expertenkenntnisse
Grundpflege, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik, Behindertenpädagogik
Erweiterte Kenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deeskalationstechniken, Freizeitgestaltung
Grundkenntnisse
Grundkenntnisse
Behandlungspflege, Behindertenpsychologie, Indirekte Pflege
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Persönliche Stärken
Analyse- und Problemlösefähigkeit, Kundenorientierung, Selbständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit
 
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
Führerscheine
Wünschenswert
Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3)
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an

Jugendgemeinschaftswerk e.V.
Herr Hartmann                      Frau Steens
Chaukenhügel 13                  Dobbheide 82
28759 Bremen                     28755 Bremen
Bremen                               0421/ 659930      
Deutschland

E-Mail
  steens@jgw-bremen.de
 
Gewünschte Bewerbungsarten

 per E-Mail, schriftlich

 
Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 

 

** Minijob** Pädagogische / pflegerische Kraft im Frühdienst bzw. als Wochenendhelfer (Heilerziehungspflegehelfer/in)

Alternativberufe
Altenpflegehelfer/in
Krankenpflegehelfer/in - Behindertenpflege
 
Stellenangebotsart

Geringfügige Beschäftigung/ Mini-Job (nicht sozialversicherungspflichtig)

 

Stellenbeschreibung

Montags bis freitags in der Zeit zwischen 06.30 und 09.00 Uhr bzw. am Wochenende unterstützen Sie die BewohnerInnen einer Wohngruppe bei der morgendlichen Pflege und der Gestaltung des Tages bzw. übernehmen die notwendigen Tätigkeiten auch stellvertretend.


 
Arbeitsort

Dobbheide 82, Wohnheim, 28755 Bremen, Aumund, Bremen, Deutschland


Beginn der Tätigkeit

Sofort


Abschnitt ausblendenKonditionen des Stellenangebots

Arbeitszeit

Teilzeit - Vormittag
10 Wochenstunden
Montag - Freitag zwischen 06.30 und 09.00 Uhr, an maximal 43 Stunden pro Monat

Samstag u. Sonntag stundenweise zw. 8.00 und 22.00Uhr

Vergütung und Zusatzleistungen

450 €/mtl.
Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 12 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

Berufsausbildung/ Studium
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Heilerziehungspflegehelfer/in
Altenpflegehelfer/in
 
Sonstige Angaben zur Ausbildung

Erfahrungen im Umgang mit geistig behinderten Menschen sind wünschenswert.

Berufserfahrung

 

Erweiterte Kenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Grundpflege
Grundkenntnisse
Grundkenntnisse
Aktivierende Pflege, Desinfektion
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Grundkenntnisse
Rechtschreibsicherheit (Deutsch)
Persönliche Stärken
Belastbarkeit, Kundenorientierung, Organisationsfähigkeit, Sorgfalt/Genauigkeit, Teamfähigkeit
 
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an:

Jugendgemeinschaftswerk e.V.
Frau Steens
Dobbheide 82
28755 Bremen
Aumund
Bremen
Deutschland

Tel.: 0421 659930

Gewünschte Bewerbungsarten

 per E-Mail, schriftlich


Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 

 

( 4 ) Hauswirtschaftshilfe 


 
Stellenangebotsart
Arbeitsplatz als Nichtfachkraft (sozialversicherungspflichtig)
 
 
Arbeitsort

Dobbhheide 82, 28755 Bremen, Bremen, Deutschland

Beginn der Tätigkeit
Arbeitszeit
 
  30 Wochenstunden

Mo.- Fr. 6.30 Uhr- 13.00Uhr

Vergütung und Zusatzleistungen

Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 12 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

  • Erfahrungen in der Grundreinigung, Küchenreinigung, Wäschepflege
 
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Persönliche Stärken
  Kundenorientierung, Selbständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit, Motivation, Leistungsbereitschaft
 
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
Gesundheitszeugnis (Belehrung nsch dem InfektionsschutzG)
Führerscheine
Wünschenswert
Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3)
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an

Jugendgemeinschaftswerk e.V.

  Frau Steens 

Dobbheide 82
28755 Bremen
Bremen                  
Deutschland

0421/ 659930  

E-Mail
steens@jgw-bremen.de
 
Gewünschte Bewerbungsarten

 per E-Mail, schriftlich  bis 17.08.2016

 
Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 
 
 
 
Offene Stellen Wohnheim Chaukenhügel Drucken E-Mail
 Fachkraft im Betreuungsdienst (Heilpädagoge/-pädagogin)
Alternativberufe
Heilerziehungspfleger/in
Altenpfleger/in
Stellenangebotsart

Arbeitsplatz als Fachkraft (sozialversicherungspflichtig)

 
 
Stellenbeschreibung

Sie planen, organisieren und erbringen die individuellen Assistenz- und Betreuungsleistungen für die NutzerInnen entsprechend den Orientierungen des Jugendgemeinschaftswerks und den im Team vereinbarten pädagogischen und pflegerischen Grundsätzen.
Ziel ist dabei immer die Förderung der Selbstbestimmung und Zufriedenheit der NutzerInnen.


 

Arbeitsort

Chaukenhügel 11, 28759 Bremen, Bremen, Deutschland


Beginn der Tätigkeit

Sofort


Abschnitt ausblendenKonditionen des Stellenangebots

Arbeitszeit

Teilzeit - Schicht
35 Wochenstunden
nach Dienstplan.
Er wird am 15. des Monats für den Folgemonat veröffentlicht. Die MitarbeiterInnen haben umfassende Mitwirkungsmöglichkeiten bei der Erstellung.

Vergütung und Zusatzleistungen

Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 24 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

Berufsausbildung/ Studium
Altenpfleger/in
Gesundheits- und Krankenpfleger/in
Heilerziehungspfleger/in
Sonstige Angaben zur Ausbildung

Fachkraftqualifikation entsprechend den Anforderungen der Heimpersonalverordnung

Expertenkenntnisse
Expertenkenntnisse
Grundpflege, Heilerziehungspflege, Heilpädagogik, Behindertenpädagogik
Erweiterte Kenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deeskalationstechniken, Freizeitgestaltung
Grundkenntnisse
Grundkenntnisse
Behandlungspflege, Behindertenpsychologie, Indirekte Pflege
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Persönliche Stärken
Analyse- und Problemlösefähigkeit, Kundenorientierung, Selbständiges Arbeiten, Zuverlässigkeit
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
Führerscheine
Wünschenswert
Fahrerlaubnis B PKW/Kleinbusse (alt: FS 3)
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an

Jugendgemeinschaftswerk e.V.
Herr Hartmann
Chaukenhügel 13
28759 Bremen
Bremen
Deutschland

Gewünschte Bewerbungsarten

per E-Mail, schriftlich

Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 
 
 
 

** Minijob** Pädagogische / pflegerische Kraft im Frühdienst (Heilerziehungspflegehelfer/in)

Alternativberufe
Altenpflegehelfer/in
Krankenpflegehelfer/in - Behindertenpflege
Stellenangebotsart

Geringfügige Beschäftigung/ Mini-Job (nicht sozialversicherungspflichtig)

 

Stellenbeschreibung

Montags bis freitags in der Zeit zwischen 06.30 und 09.00 Uhr unterstützen Sie die BewohnerInnen einer Wohngruppe bei der morgendlichen Pflege und der Gestaltung des Tagesbeginns bzw. übernehmen die notwendigen Tätigkeiten auch stellvertretend.


 

Arbeitsort

Chaukenhügel 11, Wohnheim, 28759 Bremen, St.Magnus, Bremen, Deutschland


Beginn der Tätigkeit

Sofort


Abschnitt ausblendenKonditionen des Stellenangebots

Arbeitszeit

Teilzeit - Vormittag
10 Wochenstunden
Montag - Freitag zwischen 06.30 und 09.00 Uhr, an maximal 43 Stunden pro Monat

Vergütung und Zusatzleistungen

450 €/mtl.
Bei der Besetzung des Stellenangebotes findet ein Tarifvertrag Anwendung.
Tarifvertrag: Haustarif

Befristung

Befristetes Arbeitsverhältnis für 12 Monate, eine spätere Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis ist möglich

 

Abschnitt ausblendenAnforderungen an den Bewerber

Berufsausbildung/ Studium
Gesundheits- und Krankenpflegehelfer/in
Heilerziehungspflegehelfer/in
Altenpflegehelfer/in
Sonstige Angaben zur Ausbildung

Erfahrungen im Umgang mit geistig behinderten Menschen sind wünschenswert.

Berufserfahrung

Mit Berufserfahrung

Erweiterte Kenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Grundpflege
Grundkenntnisse
Grundkenntnisse
Aktivierende Pflege, Desinfektion
Sprachkenntnisse
Erweiterte Kenntnisse
Deutsch
Grundkenntnisse
Rechtschreibsicherheit (Deutsch)
Persönliche Stärken
Belastbarkeit, Kundenorientierung, Organisationsfähigkeit, Sorgfalt/Genauigkeit, Teamfähigkeit
 
Lizenzen und Berechtigungen
Zwingend erforderlich
Führungszeugnis
 

Abschnitt ausblendenKontaktdaten

Rückfragen und Bewerbungen an

Jugendgemeinschaftswerk e.V.
Frau Madeheim
Chaukenhügel 11
28759 Bremen
St. Magnus
Bremen
Deutschland

Gewünschte Bewerbungsarten

 per E-Mail, schriftlich


Angaben zur Bewerbung

Geforderte Anlagen: Lebenslauf, Zeugnisse

 
 

 

 

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Richtfest beim Jugendgemeinschaftswerk

 

 

 

Der milde Winter hat es möglich gemacht: vier Monate nach der Grundsteinlegung wurde am Freitag, dem 23. 03. 2012, bereits der Dachstuhl der neuen Tagesförderstätte des Jugendgemeinschaftswerkes am Chaukenhügel errichtet und mit der Richtkrone geschmückt.

Nach altem Brauch feierten dies Mitglieder des Vorstands und des Vereins, KlientInnen und MitarbeiterInnen gemeinsam mit den Handwerkern der beteiligten Gewerke, allen voran an diesem Tag natürlich die Zimmerleute um Sebastian von Lütcken.

Der Vorsitzende des Jugendgemeinschaftswerks, Senator a.D. Claus Jäger, dankte in seiner Rede den Handwerkern der ausführenden Firmen für ihre ausgezeichnete Arbeit.

Nötig geworden war ein rascher Neubau der Tagesförderstätte nach dem Brandanschlag auf die bisherigen Gebäude an der Richthofenstraße, bei dem ein Gebäude komplett zerstört wurde. KlientInnen und MitarbeiterInnen einer Gruppe mussten seit dem in einem Ersatzcontainer ihrer Arbeit nachgehen. Besonders sie freuen sich auf das neue, bei aller Funktionalität auch sehr ansehnliche Gebäude.

 

 

 

Jäger legt Grundstein für Wohnheim

Ein großer Tag für das Jugendgemeinschaftswerk

 Mit vielen geladenen Gästen feierten Vorstand, Mitarbeiter, Mitglieder und NutzerInnen des Jugendgemeinschaftswerks e.V. am Freitag, dem 29. 07. 2011, die Grundsteinlegung für das neue Wohnheim auf dem Gelände des Jugendgemeinschaftswerks in der Richthofenstraße in Bremen-St. Magnus.

Das Jugendgemeinschaftswerk konnte den Unterhalt der denkmalgeschützten Gebäude nicht mehr in der notwendigen Weise gewährleisten, als Wohnheim für Menschen mit besonderen Hilfebedarfen und Ansprüchen an bauliche Besonderheiten hat das alte Haus seinen Dienst getan, neuen Ansprüchen kann es aber nicht gerecht werden.

Mit dem Neubau auf dem vereinseigenen Grundstück mit seinem alten Baumbestand können sich alle dem Jugendgemeinschaftswerk verbundenen Menschen über ein modernes, dennoch architektonisch der Umgebung angepasstes neues Wohnheim freuen.

Wie der Vorsitzende des Vorstands des Jugendgemeinschaftswerks, Herr Claus Jäger, in seiner Rede weiter betonte, bedeutet dies nach über 15 Jahren der Planung und der Verhandlungen über den Standort, nach Einspruchs- und Beschwerdeverfahren, Unsicherheiten über die Finanzierung und dergleichen Schwierigkeiten mehr einen wichtigen Schritt auf dem Weg hin zu einem modernen Dienstleistungsangebot.

Einen ausdrücklichen Dank sprach er dem Beirat Burglesum und den beteiligten Politikerinnen und Politiker der Deputationen für Bau und Verkehr sowie dem Bauamt Bremen-Nord für die kritische und offene Kooperation aus, dem Lions-Club Bremen – Unterweser für die langjährige, nicht nur finanzielle Unterstützung des Jugendgemeinschaftswerks, den Mitgliedern des Vorstands und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Jugendgemeinschaftswerks für Geduld und tätige Mitarbeit auch bei der Überwindung der in den letzten Jahren aufgetretenen Schwierigkeiten.

Allerdings wäre dieser Schritt nicht möglich gewesen ohne die glückliche Fügung des Verkaufs der aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammenden Villa Richardson, die bis zur Fertigstellung des Neubaus weiter als Wohnheim für geistig behinderte Menschen fungiert. Damit stand eine gute Eigenkapitalbasis für eine fundierte Finanzierung zur Verfügung.

 

 

Nachdem Herr Jäger als Vorsitzender gemeinsam mit dem Geschäftsführer des Jugendgemeinschaftswerks, Jens Hartmann, die Hülse mit den traditionellen Beigaben (Zeitung mit heutigem Datum, Bauplänen, der letztjährigen Bilanz und den gängigen Münzen) nahezu fachmännisch eingemauert hatten, ging es bei Schnittchen, Kaffee, (alkoholfreiem) Sekt und Saft zum geselligen Teil über. Da auch das Wetter mitspielte, sah man an diesem Tag nur zufriedene Gesichter.

Das soll sich bei den kommenden Gelegenheiten wie dem Richtfest oder der hoffentlich bald anstehenden Grundsteinlegung für die geplante Tagesförderstätte unbedingt wiederholen.

Abschließend sei an dieser Stelle ein besonderer Dank an das Steuerberaterbüro Peter Burichter gesagt, die dem Jugendgemeinschaftswerk anlässlich dieser Feier wieder einmal eine großzügige Spende zukommen ließen.

 

 

 

Jedem Gelang Was

Sport- und Sommerfest beim Jugendgemeinschaftswerk e.V.

Jedem Gelingt Was – unter diesem Motto stand das 3. Sportfest (früher: Olympiade der Möglichkeiten) des Jugendgemeinschaftswerks (JGW), das am letzten Freitagvormittag als Abschluss und Höhepunkt der diesjährigen Sportwoche Bewegungsbegeisterte in dien vereinseigenen Park in die Richthofenstraße nach St. Magnus lockte. Nachmittags begingen dann Freunde, Förderer, Klienten und Mitarbeiter des Jugendgemeinschaftswerks das vor allem von Musik und Geselligkeit geprägte Sommerfest.

Die abwechselungsreiche und fröhliche Eröffnungsfeier begann mit einem bunten Tuchtanz und vielen Luftballons, Höhepunkt war natürlich die Entzündung des (olympischen) Feuers. 15 verschiedene Sport- und Spielstationen wie Torwandschießen, Kegeln oder „Blinder Slalom“ – dabei führten die Teilnehmenden ihre Assistentinnen und Assistenten - stellten unterschiedliche Anforderungen an die Teilnehmenden. Wo körperliche Beeinträchtigungen die direkte Durchführung der Übungen behinderten, hatten die zahlreichen Helferinnen und Helfer immer ein Hilfsmittel oder einen Tipp parat, so dass tatsächlich Allen Vieles gelang. Bei aller Anstrengung und sportlicher Ambition stand aber der Spaß an der Bewegung immer im Vordergrund. Aufgelockert wurden die sportlichen Wettkämpfe und Bewegungsspiele von den Siegerehrungen, Stolz und Zufriedenheit über das Erreichte zeigten sich dabei immer wieder auf den Gesichtern.

 

 

Die müden Muskeln konnten im bereit gestellten Massagezelt von einer (ehrenamtlichen) Physiotherapeutin wieder aufgelockert werden. Ein besonderer Clou war die Massageliege: sie bestand aus aromatisch duftenden Strohballen.

Doch nicht nur Geschick und Können, auch Fortuna wurde beim Glücksrad auf die Probe gestellt, es konnten tolle Preise gewonnen werden, gestiftet von der Firma JOJO, der Machandel und der Delfin Apotheke. Eine besondere Spende erhielt das Jugendgemeinschaftswerk vom Technikunternehmen Bredanet, das eine Mitarbeiterin als ehrenamtliche Helferin für das Sportfest freistellte.

Erstmals nahmen zur Freude der Organisatoren auch eine beachtliche Zahl von nicht mit dem Jugendgemeinschaftswerk in direkter Verbindung stehenden Sportlerinnen und Sportlern z.B. vom MartinsClub, der Werkstatt Bremen und der Spastikerhilfe teil.

An das Sportfest schloss sich das Sommerfest an gleicher Stelle an. Besonderer Höhepunkt waren die Auftritte des aus der RTL Show „Das Supertalent“ bekannten „Soulman“ Oliver Römer, der mit seiner mitreißenden Stimme die Anwesenden begeisterte. Wer sein eigenes gesangliches Talent unter Beweis stellen wollte, konnte dies beim Karaoke tun. An unterschiedlichen Ständen wurden kalte und warme Getränke, eine reichhaltige Kuchen(spenden)auswahl, Salat und Bratwurst angeboten, so dass die bei Sport und Tanz verbrauchte Energie wieder aufgetankt werden konnte.

Die den Tag begleitenden Regenschauer konnten der guten Laune und einem wahrhaft gelungenen Fest keinen Abbruch tun. Da das Fest auch noch quasi unter dem für den gerade beginnenden Neubau des Wohnheims und der Tagesförderstätte errichteten Kran statt fand, sind die Organisatorinnen und Organisatoren voller Vorfreude auf das Fest des Jahres 2012.

 

 

 

JUNGBLEIBEN GESUNDBLEIBEN WOHLFÜHLEN

 

Ein Gesundheitsprojekt für MitarbeiterInnen

 

Gesundheitliche Belastungen am Arbeitsplatz und ihre Verminderung oder Vermeidung sind in unserer Zeit ein Thema, das immer größere Bedeutung erlangt. Wir müssen länger arbeiten, die Arbeit wird zunehmend intensiver. Das gilt natürlich auch für die in unseren Einrichtungen vertretenen Berufsgruppen, ob wir in der Assistenz von Menschen arbeiten, am Schreibtisch im Büro oder in Hauswirtschaft und –technik.

Um die Gesundheit unserer MitarbeiterInnen zu fördern und zu erhalten, führen wir gemeinsam mit der IKK gesund plus ein gemeinsames Projekt mit genau diesen Zielen durch.

 


 

Am 19. 01. 2011 unterzeichneten der Fachbereichsleiter Gesundheitsmanagement der IKK gesund plus, Herr Dr. Haase, und der Geschäftsführer des Jugendgemeinschaftswerks, Herr Hartmann, in Anwesenheit des Projektteams und von VertreterInnen des Betriebsrats einen Kooperationsvertrag im Wohnheim Richardson des Jugendgemeinschaftswerks in der Richthofenstraße.

Innerhalb des Projektzeitraums von zwei Jahren werden den MitarbeiterInnen zahlreiche Kurse, Gesundheits-Checks, Arbeitsplatzanalysen und vieles mehr angeboten. Die Angebote sind kostenfrei, ihre Nutzung ist freiwillig.

Für die Planung und Koordination des Projektablaufs ist das Projektteam zuständig, das aus MitarbeiterInnen aller Einrichtungsteile, VertreterInnen des Betriebsrats und der Schwerbehindertenvertretung besteht.

 

 

 

 

Sie trotzten dem Wetter ...

Open Air beim Jugendgemeinschaftswerk e.V. am 28.08.10

Der Heimbeirat des Wohnheims Dobbheide lud ein und trotz vielfältiger Konkurrenz- veranstaltungen in der Nähe fanden sich weit über 100 Zuschauer auf dem Außengelände des Wohnheims ein.

Schon vor Beginn des nachmittäglichen Musikprogramms prasselte der Regen auf die weitsichtig von den Veranstaltern aufgestellten Zelte und Pavillons. Von ebensolcher Weitsicht zeugte die Auswahl der eingeladenen Musikformationen: der "Seemanns - Chor Vegesack", Wind und Wetter sind ihr Metier und die Muse ihres Liedgutes, und die Rockband "Tequila Timebomb", die sich bereits bei ihrem  Auftritt beim diesjährigen Vegesacker Osterfeuer in der Kunst üben konnten, das Publikum bei Kälte und Nässe zu erwärmen.

Beiden Gruppen gelang dies hervorragend: der "Seemanns - Chor Vegesack" unter der künstlerischen Leitung von Birgit Kropp brachte die Gäste mit Klassikern und Eigenkompositionen zum Schunkeln und Mitsingen. Lieder von der Nordsee und aus Vegesack, eingerahmt von kleinen Geschichten rund um Seefahrt und freudiger Rückkehr nach Hause, begeisterten das Publikum.

Auch der zwischenzeitliche Zusammenbruch der Kuchentheke vermochte die gute Stimmung nicht zu trüben. Die zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer konnten auf eine derart große Menge an gespendetem Kuchen zurück greifen, dass die Panne rasch behoben war und es wieder hieß: "Das Kuchenbüfett ist wieder geöffnet."

Für die Aufrechterhaltung der guten Laune sorgte auch Wilfried Pundt, der die Gäste dann mit den etwas ruhigeren Tönen aus Schifferklavier und Mundharmonika unterhielt.

Abends wurde es dann nicht nur ein wenig "verrockter": "Tequila Timebomb" heizten dem Publikum ordentlich ein, es bekam eine kräftige "Breitseite" um die Ohren. Die Band zeigte dabei, dass sie nicht nur bei strömendem Regen mit rockigen Coverversionen von A (wie Abba) bis V wie (Van Halen) für prima Stimmung sorgen kann.

Publikum wie Veranstalter waren sich einig darin, dass diese Veranstaltung nach Fortsetzung verlangt, im nächsten Jahr dann vielleicht auch bei besserem Wetter.