Besuche in Zeiten von Corona: Wir heißen Sie willkommen.

Es sind allerdings einige Dinge zu beachten:

Besuchskonzept / Zutrittskonzept

Wohnhäuser des JGW

zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-Cov-2

Mit diesem Besuchskonzept stellen wir den Rahmen dar,

– innerhalb dessen Besuche von Nutzer*innen erfolgen können, und

– wie Einträge des Coronavirus durch externe Personen in das Haus vermieden werden können.

Voraussetzungen für den Besuch:

  1. Besuchende und weitere externe Personen dürfen nur kommen, wenn sie frei von Krankheitssymptomen sind, sich aktuell nicht in Quarantäne befinden, keinen Kontakt zu jemandem hatten, der sich aktuell in Quarantäne befindet, und negativ getestet sind gemäß Ziffer 3. dieses Konzepts. Auch der Nutzer / die Nutzerin, die besucht werden soll, muss symptomfrei sein. Dies gilt für Besuche innerhalb wie außerhalb des Hauses. Die Regelungen 1. – 5. gelten grundsätzlich für alle externen Personen, die die Häuser betreten.

Mitarbeitenden von Fahrdiensten und Lieferdiensten können wir den Zutritt derzeit leider nicht gestatten. 

  1. Besuche müssen vorher grundsätzlich telefonisch vereinbart werden.

Die Terminvereinbarung erfolgt grundsätzlich telefonisch

montags bis freitags in der Zeit von 9.00 bis 11.00 h

BWF Chaukenhügel:  0421 – 427 58 43                   BWF Dobbheide:        0421 – 65 99 30

Bei der Terminierung 5.a.1. und 5.a.2. (ggf. Tester*in im Dienst?) beachten!

  1. Soll der Besuch im Haus erfolgen, dürfen Besucher*innen das Haus nur betreten, sofern der / die Besucher*in / die zutretende Person immunisiert ist oder aktuell negativ auf das Coronavirus getestet.

Prüfung: Der / die Besucher*in bzw. die zutretende Person

– kann getestet werden (gemäß Ziffern 5.a.1. und 5.a.2. dieses Konzepts) oder legt einen negativen Testnachweis, der nicht älter als 24 Stunden ist (PCR oder PoC durch betriebliche Testung oder Testcenter; nicht: Selbsttest / Laientest!) vor.

Durchführung des Besuchs:

4.a. Besucher*innen müssen sich in der Einrichtung anmelden und werden für eine eventuell erforderliche Kontaktpersonennachverfolgung registriert:

 Datum des Besuchs

 Name, Vorname sowie die Kontaktdaten des / der Besuchenden

 Name, Vorname der besuchten Nutzerin / des Nutzers

4.b. Besucher*innen werden nach Krankheitssymptomen, die auf eine Covid-19-Erkrankung hinweisen, befragt.

4.c. Es wird abgefragt: Ist die Person immunisiert? Ist sie negativ getestet gemäß Ziffer 3. dieses Konzepts? Wenn nein, wird vor dem Besuch am auch für Mitarbeitende vorgesehenen Ort ein Antigen-Schnelltest durchgeführt.

4.d. Besucher*innen und Nutzer*innen werden bei jedem Besuch in die erforderlichen Hygienemaßnahmen eingewiesen.

4.e. Die Schritte 4.a. bis 4.d. werden in der Checkliste zur Einweisung von Besucher*innen dokumentiert.

Die Abfrage nach dem Immunstatus nach 4.c. wird zusätzlich in der Liste „Immunstatus“ dokumentiert. Ist dort ein vollständiger Immunschutz dokumentiert, braucht bei der betreffenden Person für die Dauer des bestehenden Immunschutzes bei Folgebesuchen keine weitere Abfrage zu erfolgen.

5.a.1. Besucher*in ist nicht immunisiert:

Ist der Besuch so rechtzeitig angekündigt, dass ein/e Tester*in einen Test durchführen kann, erfolgt ein PoC-Antigentest durch uns (max. 2 * pro Woche).

Ist der Besuch nicht rechtzeitig angekündigt oder steht aus anderen Gründen kein/e Tester*in zur Verfügung, muss ein extern erworbener (z.B. Testzentrum) gültiger Testnachweis vorgelegt werden.

Besucher*in und – wenn möglich – Nutzer*in bekommen von uns eine FFP2 (oder KN95) – Maske.

Die Maske müssen die Besucher*innen im Haus für die Dauer des Besuches tragen. Das Tragen eines mitgebrachten MNS ist im Haus nicht erlaubt.

5.a.2. Besucher*in und Nutzer*in haben einen Immunschutz:

Bei Kontakt von Bewohner*innen und Besucher*innen mit vollständigem Impfschutz bzw. gültigem Genesenenstatus untereinander (ohne Anwesenheit von Nicht-Geimpften) kann auf das Einhalten des Abstandsgebots sowie auf das Tragen einer FFP2-Maske / medizinischer MNS verzichtet werden

 

5.b. Der Mindestabstand von mindestens 1,5 m zu jeder Person ist während der gesamten Besuchszeit einzuhalten. Dies gilt auch für den Außenbereich.

Ausnahme: Beim Besuch von Verwandten in gerader Linie (Eltern, Kinder, Großeltern) sowie Geschwistern kann der Mindestabstand zu diesen unterschritten werden.

5.c. Beim Betreten und Verlassen der Einrichtung müssen Besucher*innen eine hygienische Händedesinfektion durchführen.

6.a. Besuche im (Einzel-) Zimmer sind grundsätzlich gestattet.

6.b. Der Aufenthalt in Gruppenräumen oder Räumlichkeiten anderer Bewohner*innen des Hauses ist grundsätzlich nicht gestattet.

7.a. Kontakte von Nutzer*innen und Besuchenden im Außenbereich (z.B. das Aufsuchen der Außenanlagen) sind bei Einhaltung der Kontaktregeln gemäß Ziffer 5. a. und 5.b. dieses Konzepts erlaubt.

7.b. Ein Verlassen des Geländes steht Nutzer*innen mit ihrem Besuch grundsätzlich frei.

  1. Besuche der Nutzer*innen bei Eltern / Angehörigen, auch über Nacht, sind möglich. Es erfolgt im Regelfall keine Isolierung nach Rückkehr. Erfragt werden vor oder bei Rückkehr, ob
  2. a) Krankheitssymptome bei Nutzer*innen vorliegen oder b) diese Kontakt zu Personen hatten, die Krankheitssymptome aufweisen bzw. aufwiesen oder c) Kontakt zu Personen hatten, die positiv auf SARS Cov-2 getestet wurden oder d) Kontakt zu Personen hatten, die aktuell in Quarantäne sind.
  1. Essen und Trinken ist Besucher*innen während des Besuches außerhalb des Hauses gestattet. Der Verzehr im Haus gemeinsam mit den Besuchten ist Angehörigen gemäß § 1a Absatz 2 der 29. Corona-Rechtsverordnung nach Absprache mit dem Personal gestattet.
  1. Alle berührten Kontaktflächen müssen von der jeweils zuständigen Mitarbeiterin / dem Mitarbeiter nach Ende des Besuchs mit Flächendesinfektionsmittel desinfiziert werden.

Bremen, den 24.11.2021

Hartmann

Geschäftsführer

Trotz all dieser Einschränkungen: Wir freuen uns über Ihren Besuch.