• Ich pflege zu den Bewohnern/innen und Besucher/innen einen respektvollen und gleichberechtigten Umgang und erkenne sie als Person an.
  •  Ich arbeite ohne Gewalt und übe keine Macht aus und schaffe so Lebensräume, in denen Selbstbestimmung, Entwicklung und Freude möglich sind.
  •  Ich reflektiere mein Handeln, hole mir Beratung und Rückmeldung und arbeite im Team.
  •  Ich gebe den Bewohner/innen und Besucher/innen Orientierung, Struktur und Sicherheit.
  •  Ich nehme eine professionelle Haltung ein.
  •  Ich respektiere die Gefühle und Befindlichkeiten der Bewohner/innen und Besucher/innen und leite mein Handeln daraus ab.
  •  Ich achte auf meine Schweigepflicht gegenüber Dritten.
  •  Ich nutze die Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten der Bewohner/innen und Besucher/innen.
  •  Ich schaffe ein sicheres und gefährdungsfreies Umfeld.
  •  Ich achte auf das äußere Erscheinungsbild der Bewohner/innen und Besucher/innen und auf die persönliche Hygiene.
  •  Ich baue eine persönliche und vertrauliche Beziehung zu den Bewohner/innen und Besucher/innen auf und verhindere Missbrauch.
  •  Ich beachte und respektiere die Kompetenzen der Bewohner/innen und Besucher/innen und gebe die Hilfen, die sinnvoll und notwendig sind.
  •  Ich achte die Autonomie, die Selbstbestimmung und die Selbstständigkeit.
  •  Ich beachte und respektiere die Vorlieben und Wünschen der Bewohner/innen und Besucher/innen und handele danach.
  •  Ich sorge für ein kulturell-, alters-, geschlechts- und zeitgemäßes Umfeld unter Berücksichtigung der individuellen Wünsche und beachte die Biographie der Bewohner/innen und Besucher/innen.
  •  Ich stelle eine Privat- und Intimsphäre für jede/n Bewohner/in und Besucher/in her und achte auf die Einhaltung.